Bei einem gesunden Schlaf sollte die Atmung durch die Nase erfolgen. Manche Menschen haben jedoch die Angewohnheit, aufgrund von verstopfter Nase, Allergien oder Schlafapnoe mit offenem Mund zu schlafen. Dies führt zu einem trockenen Mund, in dem sich Bakterien leichter vermehren können, weil die Schutzwirkung des Speichels verringert ist. Ein verminderter Speichelfluss begünstigt die Entstehung von Karies, Zahnfleischerkrankungen und Mundgeruch. Um Mundtrockenheit während des Schlafs zu verhindern, sollte im Schlafzimmer für einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt gesorgt werden, tagsüber ausreichend Wasser getrunken werden und gegebenenfalls auf Empfehlung eines Arztes befeuchtende Mundsprays verwendet werden.